02 Oktober, 2014

Fotos der Samaneri Ordination

Es wurden einige Aufnahmen während der Samaneri Ordination der Samanaeri Pasada gemacht.  Wenn ihr möchtet, könnt ihr sie hier ansehen.

Kamma - Ein Grundpfeiler in der Lehre des Buddha

Bitte hier klicken für den Dhammatalk ,Kamma - Ein Grundpfeiler in der Lehre des Buddha' von Ajahn Dtun.

05 August, 2014

Zur geplanten Bhikkhuni-Ordination am 21. Juni 2015

In der Aneñja-Vihara  sollen insbesondere diejenigen gefördert und unterstützt werden, die dem Weg des Buddha als Bhikkhuni folgen wollen.
Es ist ein ermutigendes Zeichen und ein Grund zur Freude, dass es auch in Deutschland Frauen gibt, die dazu bereit und in der Lage sind. Samaneri Dhira hat sich schon seit längerem entschieden, dass sie zwei Jahre nach ihrer „Pabbajjā“, ihrer Samaneri-Ordination, sich dem Bhikkhuni-Sangha anschließen will.

Schon seit ein paar Monaten bin ich dabei, dieses Ereignis vorzubereiten, das eigentlich etwas ganz „Normales“ sein könnte und sein sollte. Doch da der Zweig der Bhikkhunis in der Theravada-Tradition sich noch in der Wiederbelebungsphase befindet, nachdem er ca. 1000 Jahre lang unterbrochen war, handelt es sich keineswegs um eine alltägliche Angelegenheit. Die ERSTE Bhikkhuni-Ordination dieser Art (d.h. in der Theravada-Tradition) in Deutschland - gleichzeitig auch in ganz Europa - kann nur durch Kooperation und durch die Unterstützung von vielen zustandekommen.

Was die zur Bhikkhuni-Ordination erforderlichen Sanghamitglieder betrifft, so kommen wir ohne Hilfe aus dem Ausland – z.T. aus weiter Ferne – derzeit nicht aus.
Wir brauchen einen Sangha von Bhikkhunis und einen von Bhikkhus. Der Buddha hat zwar erlaubt, dass in einem Land wie Deutschland – im Unterschied zu den Ländern, in denen seine Lehre wie in Indien schon weit verbreitet war - die Zahl der Sanghamitglieder („das Quorum“) halb so groß sein kann; doch auch dies bedeutet die Anwesenheit von mindestens fünf Bhikkhunis und fünf Bhikkhus. Darunter müssen auch Bhikkhunis und Bhikkhus sein, die eine hohe Zahl an Vassa und gründliche Kenntnis des Vinaya haben. Auch sollten wir ein paar zustätzliche Zeugen und Zeuginnen haben bzw. „Ersatz“ für die aktiven Rollen bei der Ordination, weil es immer Unwägbarkeiten im menschlichen Leben gibt.

Das Zusammentreffen von Bhikkhus und Bhikkhunis, die unter gewissen anderen Bedingungen – z.T. fernab von Deutschland oder Europa – praktizieren, ist eine große Bereicherung und Inspiration nicht nur für den sehr jungen Bhikkhuni-Sangha selbst, sondern möglicherweise auch für die Bhikkhus und ebenso für unsere Unterstützer und Unterstützerinnen, die nicht ordiniert sind.

In diesem Fall erwähne ich zuerst die Bhikkhunis, denn die Ordination im Bhikkhuni-Sangha muß der Bestätigung durch den Bhikkhu-Sangha vorausgehen. Für die Rollen der „Kammavaca-Acarinis“ habe ich zwei Bhikkhunis aus den USA eingeladen, da dort (in Kalifornien) in den letzten Jahren mehrere Bhikkhuni-Ordinationen stattgefunden haben. Beide Bhikkhunis kenne ich schon seit vielen Jahren, urspünglich aus meiner Zeit bei der Bhāvanā Society in West Virginia. Weiterhin werden zwei Bhikkhunis aus Sri Lanka kommen und zwei aus Australien (eine von ihnen kommt ursprünglich aus Österreich und spricht Deutsch). Eingeladen sind weiterhin zwei Bhikkhunis, die nicht in so grosser Ferne leben, aber deren Teilnahme noch nicht sicher ist.

Was den Bhikkhu-Sangha betrifft, so wird die Zahl derer, die aus weiter Entfernung  herbeifliegen müssen, geringer sein als bei den Bhikkhunis. Wir würden es als einen großen Segen begrüßen, wenn Bhante Gunaratana Mahāthera, der in den USA lebt und die geplante Bhikkhuni-Ordination sehr befürwortet, zum 21.6.15 bei uns sein könnte. Für die Rollen der Kammavaca-Achāriyas haben wir bereits Zusagen von weiteren Senior-Mönchen. Der Ehrwürdige Anālayo, ein deutscher Bhikkhu, hat zum Thema der Bhikkhuni-Ordination an der Universtät Hamburg Forschung betrieben und ist bereit, uns mit seiner Anwesenheit und seinem Wissen bei der ersten Bhikkhuni-Ordination in Deutschland auch praktisch zu unterstützen. Unter den Bhikkhus im deutschsprachigen Raum, die der Thai-Forest-Tradition angehören, gibt es ebenfalls Bereitschaft zur Unterstützung. 

Allein durch die Ordination, das Tragen der Robe, wird jedoch noch kein guter Mönch, keine gute Nonne geboren. Dazu ist auch eine gute Anleitung für neue Bhikkhus oder Bhikkhunis notwendig. Der Buddha hat das Nissaya-Verhältnis dafür verbindlich gemacht, d.h. ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, eine Beziehung des gegenseitigen Sich-Unterstützens, das der neuen Bhikkhuni helfen soll, in ihre Rolle hineinzuwachsen und dem Ziel dieser Lebensform näherzukommen, d.h. um das zu erreichen, um dessenwillen sie „ausgezogen“ ist: Das Erwachen, die Befreiung von allem Dukkha. Was die Bhikkhunis betrifft, die dabei sind, in die Rolle als Lehrerinnen hineinzuwachsen, wäre ein Austausch über diese Anleitung, eine Art „Training“ für die neuen Bhikkhunis, sehr wünschenswert.

Bislang mußten Frauen, die Bhikkhuni in der Theravada- oder in der tibetischen Tradition werden wollten, ins Ausland fliegen, und erst seit etwa 20-30 Jahren konnten sie irgendwo in der Welt einen Ort finden, wo es möglich war, die volle Ordination zu erhalten. Dies bedeutete, dass sie zumeist keine Lehrerin hatten, wie es der Bhikkhuni-Patimokkha vorsieht. Im besten Fall gab es einen männlichen Lehrer, der sich ihrer annahm und sie unterstützte. Diese Situation ändert sich, wenn die Anwärterinnen in dem Kloster die volle Ordination erhalten können, in dem sie als Samaneri leben und in dem sie dann als Bhikkhuni weiterpraktizieren.

Auch die Beziehung zu den Unterstützern vor Ort ist sehr wichtig. Wenn diese die Möglichkeit erhalten, den Prozeß des „Fortziehens in die Hauslosigkeit“ sowie ihre Aufnahme in den Bhikkhuni-Sangha mitzuerleben, sind sie häufig dadurch inspiriert. Sie spüren – z.B. auch gerade durch die Anwesenheit von Familienangehörigen - was dies bedeutet, und oft entsteht in ihnen der Wunsch, diesen Menschen, der die Familie und vieles mehr aufgibt, zu unterstützen, und damit wächst auch die Wertschätzung für diese Lebensform. Damit stärken sie gleichzeitig ihren eigenen Prozeß des Loslassens, selbst wenn sie vielleicht in diesem Leben eine (insgeheim gehegte?) Aspiration, es dem Anwärter oder der Anwärterin gleichzutun, nicht mehr verwirklichen können. Möglicherweise werden bereits Weichen dafür gestellt.

Dass die Buddha-Lehre in einem Land wirklich verwurzelt werden kann, ist es unabdingbar, dass Söhne und Töchter des Landes in ihrem Heimatland ordinieren können. Nach wie vor ist es die Aufgabe des ordinierten Sangha, dafür zu sorgen, dass die Lehre so rein wie möglich erhalten und nicht mit weltlichen Aspekten vermischt wird.

Falls es Fragen zur geplanten Bhikkhuni-Ordination gibt, könnt Ihr Euch gerne an mich wenden. Oder nehmt bitte mit Elvira Keppler, der 1. Vorsitzenden des Trägervereins, Kontakt auf, vor allem was Angebote zur Unterstützung betrifft, auf die wir in jedem Fall angewiesen sind.

31.7.2014
Ayya Sucinta

09 Juli, 2014

Samaneri-Ordination

Am Sonntag, den 7. September, um 9 Uhr wird die Samaneri-Ordination von Anagarika Pasada stattfinden - mit anschließendem gemeinsamem Dana. Alle sind herzlich eingeladen, sie bei diesem Schritt zu begleiten, sie zu unterstützen und ihr Glück zu wünschen auf ihrem weiteren Weg.

Besuch des Ehrwürdigen Dhammadipa

Am Dienstag, den 15. Juli, ab ca. 15 Uhr wird der Ehrwürdige Dhammadipa in der Anenja Vihara zu Gast sein und Dhammafragen beantworten.  Vermutlich wird er uns abends auch einen Dhammavortrag geben.  Es sind alle herzlich willkommen.

Die Vassa

Am Samstag, den 12. Juli 2014 feiern wir Asalha (Vollmond im Juli; 'Dhamma-Tag') und den Eintritt in die Vassa im Anenja Vihara. 
Ab 18 Uhr: 
  • Chanting der Dhammacakkappavattana Sutta
  • Zirkumambulation
  • Meditation
Ab 20 Uhr: Besprechung der Lehrrede MN 13 Mahadukkhakkhanda Sutta.

Während der Vassa (13.07. - 08.10.2014)  findet an jedem ersten Samstag im Monat - wie bisher - ein Dhammavortrag um 20 Uhr statt.
An den anderen Samstagen um 20 Uhr die Besprechung einer Lehrrede.

Sayalay Vimalanyana will mit uns die Vassa verbringen. Sie war - damals noch als "Kathrin" - im Dezember 2013 für ein paar Tage bei uns.

In diesem Jahr sind für die Vassa 10-tägige Einzelretreats der Nonnen und Anagarikas geplant, die bis zur Errichtung des Kutis noch in "Devaloka" stattfinden werden.

30 Mai, 2014

Bhante Rahula

Am Sonntag, den 8.Juni, wird Bhante Rahula gegen 15 Uhr zu Besuch
im Anenja Vihara sein, im Anschluss an ein Retreat, das er im Buddha-Haus hält.
Bhante Rahula ist der frühere Vize-Abt der Bhavana Society und Autor des Buches
,Ein Bett für eine Nacht‘.

27 Mai, 2014

Tan Ajahn Dtun

Der Besuch von Ajahn Dtun im Anenja Vihara ist um einen Tag vom 15/16 Juni auf den 16/17 Juni verschoben.

05 Mai, 2014

Besuch von Tan Ajahn Dtun

Liebe Mitglieder und Unterstützer des Nonnenklosters Anenja Vihara,


endlich ist es so weit!

Der Besuch von Tan Ajahn Dtun ist bestätigt:
Vom 9. - 15. JUNI wird Tan Ajahn Dtun im Muttodaya Kloster sein und nachmittags
zu uns kommen - zusammen mit einem Mönch (wahrscheinlich mit Übersetzer, Ajahn Tejapanyo),
einem Upasaka und drei Upasikas.

Wir nehmen an, dass Tan Ajahn Dtun bereit sein wird, Dhamma-Fragen zu beantworten bzw.
einen Dhammavortrag zu geben - vermutlich am Abend des 15. JUNI (Sonntag).
Tan Ajahn Dtun und seine Reisebegleiter sind bei uns am darauf folgendem Tag zum Dana eingeladen,
wir sind natürlich gerne bereit, die Zeit dafür (normalerweise 10:30) ihren Bedürfnissen entsprechend anzupassen.
Bitte habt Verständnis: Thais sind im allgemeinen recht spontan, so dass wir keinen genauen Zeitplan aufstellen können.

Ihr seid herzlich willkommen, Tan Ajahn Dtun bei uns kennenzulernen.
Das Foto von ihm, das Anagarika Pasada im vergangenen Dezember in seinem Kloster Wat Boonyawad in Thailand aufgenommen hat, ist in der Fotogalerie zu finden Klickt hier, um seine Biographie in deutscher Übersetzung des Vereins zu lesen.

21 April, 2014

Eine Kurzbiografie des Ehrwürdigen Ajahn Dtun

Eine Kurzbiografie des Ehrwürdigen Ajahn Dtun

Der Ehrwürdige Ajahn Dtun (Thiracitto) wurde 1955 in Thailand, in der Provinz Ayutthaya, geboren.  Als er 6 Jahre alt war, zog seine Familie nach Bangkok und er lebte dort bis zum Juni 1978.  Schon in jungen Jahren war er ein Junge, dessen Herz sich von Natur aus dazu neigte, eine feste Basis in der sittlichen Zucht zu besitzen.  Als er ein Teenager war und während seiner Universitätszeit geschahen viele kleine Ereignisse, die sein Leben formten und ihn nach und nach von der weltlichen Lebensweise zu dem Wunsch 
fort lenkten, das Heilige Leben zu leben.

Nach seinem Bachelor-Abschluss in Volkswirtschaft im März 1978 wurde er für den Master in Stadtplanung an der University of Colorado, USA, angenommen. Während der Reisevorbereitungen machte er allerdings viele kleine Erkenntnisse, die seine Denkweise zwangsweise veränderten. Er ließ von dem Plan ab, sein Studium so weit wie möglich zu bringen und danach ein Familienleben zu führen. Er fasste den Entschluss, nach dem Studienabschluss ledig zu bleiben und zu arbeiten, um seinen Vater finanziell zu unterstützen, bis die Zeit reif für ihn ist, sich als Mönch ordinieren zu lassen.

Eines Abends nahm er ein Dhamma-Buch seines Vaters in die Hand, das aufgeschlagen war mit der Seite, in der die letzten Worte des Buddha standen:
„Jetzt, Mönche, ermahne ich euch: Alle Gestaltungen sind dem Verfall unterworfen. Strebt zur Vollendung mit Umsichtigkeit!"
Er las diese Worte ein zweites und dann drittes Mal und sie fanden einen tiefen Nachhall in seinem Herzen.  Dies ließ in ihm das Gefühl aufkommen, dass die Zeit gekommen war, sich jetzt ordinieren zu lassen, wohl wissend, dass nur dies ihm wahres Heil bringen wird.  Er beschloss, sich innerhalb von zwei Monaten ordinieren zu lassen und dass er für sein ganzes Leben ordiniert bleiben wird.

Im Juni 1978 reiste er nach Nordosten in die Provinz Ubon Ratchathani, um beim Ehrwürdigen Ajahn Chah in Wat Nong Pah Pong zu ordinieren.
Aufgrund seines entschlossenen Charakters und seiner Zielstrebigkeit machte er stetigen Fortschritt 
in seiner Praxis, unabhängig davon, ob er bei Ajahn Chah oder in einem der Neben-Klöster von Wat Nong Pah Pong verweilte.

1981 kehrte er nach Zentral-Thailand zurück, um die Regenzeit-Klausur im Wat Fah Krahm (in der Nähe von Bangkok) zu verbringen, zusammen mit dem Ehrwürdigen Ajahn Piak und dem Ehrwürdigen
Ajahn Anan.

Die drei blieben im Wat Fah Krahm bis Ende 1984, wo der Ehrwürdige Ajahn Anan und der
Ehrwürdige Ajahn Dtun eingeladen wurden, sich in einem kleinen Waldstück in der Provinz Rayong im Osten von Thailand niederzulassen.
Ajahn Dtun sah, dass dieses Waldstück für Ansässigkeit ungeeignet war und wählte einen anderen Landstrich, der ihnen bereitgestellt wurde.  Ein waldreicher Berg, der später das heutige Wat Marp Jan werden sollte.
Er verbrachte fünf Jahre damit, den Ehrwürdigen Ajahn Anan zu unterstützen, Wat Marp Jan aufzubauen, und beschloss dann, dass es nun an der Zeit war, in die Einsamkeit zu gehen, um seine Praxis zu intensivieren.  Er wusste, dass dies notwendig war, um die Dhamma-Praxis zur Vollendung zu bringen.  Auf eine Einladung hin, in einem 80 Hektar dichten Waldstück in der Provinz Chonburi zu praktizieren, blieb er dort 
zwei Jahre in verhältnismäßiger Abgeschiedenheit.

1992 nahm er eine Grundstücksspende zur Gründung eines Klosters an und nannte es Wat
Boonyawad.  Derzeit deckt das Kloster 160 Hektar ab, die alle mit Vertrauen und Großzügigkeit von Herrn und Frau Boon und der Familie Seeam Jenjirawatana gütig gespendet wurden.

Seit 1993 hat der Ruf des Ehrwürdigen Ajahn 
Dtun  als ein bedeutender Lehrer innerhalb der thailändischen Waldtradition sehr zugenommen. Unter seiner Führung in Wat Boonyawad leben und praktizieren nun 50-60 Mönche.


The Way to True Happiness

Übersetzt aus dem Englischen
©2014 Buddhistisches Nonnenkloster e.V.

19 März, 2014

Neuanfangsfeier

Am Sa, den 12.04.2014 wollen wir - vor der Anagarika-Ordination von Brigitte - den "Neuanfang" mit dem neuen Vorstand feiern. Unsere neue, 1. Vorstandsvorsitzende Elvira hat sich bereit erklärt, das Mittagsdana zu organisieren, das um 11 Uhr stattfinden soll.


Dazu sind alle herzlich eingeladen!

Beiträge zum Dana sind natürlich ebenfalls willkommen.
Um Elvira  die Vorbereitung und Koordination zu erleichtern, laßt sie bitte wissen

  1. wenn ihr kommt,
  2. wenn ihr etwas zu diesem Dana beitragen wollt und könnt
  
mit einer email an elvirakeppler@gmx.de oder telefonisch 0756-41662

23 Februar, 2014

Gesprächsrunde

Am 8. März findet im Anenja Vihara eine informelle Gesprächsrunde für alle Mitglieder, Unterstützer und Klosterfreunde im Anenja Vihara statt.

Am Abend hält Bhikkuni Sucinta einen Dhammavortrag.  Dazu sind alle herzlich eingeladen.

17 Februar, 2014

Beitrittserklärung

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Hiermit trete ich dem Verein Buddhistisches Nonnenkloster e.V. bei.


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16 Februar, 2014